Sites of mediation

Das ProDoc «Sites of Mediation»

fragt nach konkreten Orten und Konstellationen, an denen spezifische Formen der Vermittlung, Verflechtung und Interaktion in der Formationsphase eines sich globalisierenden Europas untersucht werden können.

Es konstituiert hierfür ein Forschungsfeld zwischen Geschichte und Kunstgeschichte, auf dem sich verschiedene zeitliche, räumliche, methodische und thematische Forschungsachsen kreuzen und in Beziehung setzen lassen.

Das ProDoc nimmt Ansätze aus den Diskussionen der post colonial studies, der entangled history und der histoire croisée auf, um sie für die Forschung zur europäischen Renaissance und frühen Neuzeit fruchtbar zu machen.

Ausbildungsmodul

Das zum ProDoc gehörende Ausbildungsmodul bietet den beteiligten DoktorandInnen verschiedene Möglichkeiten und Formate für die gemeinsame Arbeit, den Austausch und die Weiterbildung.

Das ProDoc-Kolloquium dient als Forum für den regelmässigen Austausch von Forschungsfragen und –ergebnissen aller Mitglieder des ProDoc.

Die Mitglieder des ProDoc organisieren in regelmässigen Abständen Workshops und Veranstaltungen, die der intensiven theoretischen und methodischen Debatte relevanter Themen mit auswärtigen, internationalen Referenten und Referentinnen dienen. Weitere Angebote umfassen Schreibwerkstätten, Projektplanung, Laufbahnberatung u.ä.

Die enge Zusammenarbeit mit dem Basler Renaissancekolloquium bietet zusätzliche Möglichkeiten zur interdisziplinären Diskussion und Reflexion.

«Sites of Mediation» kooperiert darüber hinaus mit der Basel Graduate School of History.